Unsterblichkeit im Land der Pharaonen: Ägyptische Mumien

Als eine Mumie bezeichnet man die Überreste von tierischen oder menschlichen Körpern, die durch physikalische oder chemische Gegebenheiten vor natürlichen Prozessen des Zerfalls geschützt und in ihrer ursprünglichen Form erhalten sind.

Ägyptische Särge: Ägyptisches Museum

Mumien aus dem Alten Ägypten üben seit jeher auf viele Menschen der heutigen Zeit eine besondere Faszination aus. Das Mumifizierungswesen der Alten Ägypter lässt sich über einen Zeitraum von fast vier Jahrtausenden nachvollziehen.
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Diese Jahrtausende alten und dennoch oft erstaunlich gut erhaltenen sterblichen Überreste einer antiken Hochkultur werfen aber auch viele Fragen auf:

  • Wer waren diese Menschen?
  • Wie haben Sie gelebt?
  • Welche Techniken wurden für die Mumifizierung angewendet, um den geliebten Verstorbenen auf ein „ewiges Leben“ vorzubereiten?
  • Welche chronologische Entwicklung der Mumifizierungstechniken können nachvollzogen werden, die in Ägypten wie in keiner anderen Kultur zu kunstvoller Perfektion gebracht wurden?
  • Warum ließen sie sich nach Ihrem Tode mumifizieren?
  • Welche  Jenseits- und Glaubensvorstellungen hatten die alten Ägypter?